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Geschichte der Millenniumskapelle

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Geschichte Millenniumskapelle Markt Schwaben
Stand: Januar 2003

Jahre:

1999

2000

2001

2002

Weitere Planung

Sommer 1999:
Projektbeginn Millenniumskapelle Markt Schwaben

Im Sommer des Jahres 1999 wurde die Idee geboren, dem neuen Millennium etwas Dauerhaftes zu hinterlassen, eine einzigartige Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft:
- eine ökumenische Millenniumskapelle -.

Als man erste Visionen und Ideen zur Realisierung anstellte wurde schnell deutlich, daß so ein Vorhaben zeit- und arbeitsaufwendig sein wird und eine Reihe unvorhergesehener Probleme aufwerfen kann.

Allerdings soll diese Kapelle zu einem Zeichen der Ökumene für die Gemeinde Markt Schwaben und die umliegende Region im Münchner Osten werden und in unserer schnellebigen und vergänglichen Zeit zum Nachdenken und Besinnen einladen.

Auch die Besonderheit, daß das Vorhaben von jungen Leuten aus initiiert wurde, die sich für ihr Gemeinwesen verantwortlich zeigen, veranlaßte Verantwortliche aus der Gemeinde und insbesondere die Pfarrer beider Konfessionen zu einer grundsätzlich positiven Einstellung zum Projekt. Die Gemeinde Markt Schwaben erteilte am 08. Juni 2000 einstimmig eine Zusage auf ideelle Unterstützung. Eine finanzielle Unterstützung soll nach Vorlage eines Finanzierungsplanes geprüft werden.

Nicht zuletzt wird dem Appell der bayerischen Staatsregierung: "Das gesamte kulturelle Potential ist aufgefordert, sich über das bevorstehende Jubiläum Gedanken zu machen, Ideen zu entwickeln und Veranstaltungen durchzuführen" (Bayerisches Staatsministerium: Kulturstaat Bayern. München 1998, S. 105), entsprochen.

Juni 1999:
Stiftung Grundstück & Altarbild

Mit der Stiftung des Baugrundstücks im Juni 1999 durch Herrn Georg Adlberger, Landwirt und Gemeinderatsmitglied in Markt Schwaben, sowie durch die kostenlose Überlassung des Krippenbildes durch den ortsansässigen Künstler Felix Pruner war dieses Vorhaben vom Stiftergedanken geprägt.

Juli 1999:
Gründung Förderverein aktion!kultur e.V.

Zur Durchführung des Gesamtvorhabens im Juli 1999 wurde der gemeinnützige Förderverein aktion!kultur e.V. gegründet. Der Gründungs-Vorstand setzte sich aus fünf Personen zusammen: 1. Vorstand Martin Fuchs, 2. Vorstand Marc Oliver Wildner, Kassenwart Christian Oberpriller, Schriftführerin Nadia Gabrovska und Pressereferent Jacob Oliver Lindner. Weiter Gründungsmitglieder waren Ane-Mari Bauer, Matthias Bauer, Tina Kames, Philipp Wiechman und Etch Westgrin.

Auszug aus der Vereinssatzung:

Präambel Zum Heiligen Jahr sollte eine wirkliche Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geschaffen werden, etwas Dauerhaftes und auch dem neuen Jahrtausend Würdiges.Deshalb möchten die Gründungsmitglieder des Fördervereins aktion!kultur die Initiative ergreifen, eine ökumenische Kapelle zu errichten. Es soll allen Bürgern die Möglichkeit geboten werden, an diesem Projekt teilzuhaben. Mit dieser Kapelle wird ein Ort der Ruhe und Besinnung geschaffen und damit ein Zeichen für das Miteinander aller Menschen gesetzt.

§ 1 Vereinszweck und Vereinsaufgaben
1. Der Verein hat den Zweck, auf der Grundlage der christlichen Weltanschauung die Kultur und die damit verbundene gesellschaftliche Kommunikation zu fördern.
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
4. Der Verein ist befugt, ggf. haupt- oder nebenberufliche Mitarbeiter einzustellen.
5. Der Vereinszweck dient ausschließlich ideeller Ziele, insbesondere der Förderung regionaler Kulturprojekte, sowie Kunst- und Religionseinrichtungen. Der Vereinszweck wird insbesondere durch die Errichtung einer Kapelle, durch die Veranstaltung jedermann zugänglicher Vorträge und Ausstellungen, sowie durch andere kulturelle und gesellschaftliche Betätigungen aller Art, wie Künstlertreffen, Literaturabende, Konzerte, Kunstwettbewerbe, u.ä. verwirklicht. Durch diese Veranstaltungen, sowie durch sonst geeignete und zulässige Werbemaßnahmen, soll die Bevölkerung im Tätigkeitsbereich des Vereins auf die Bedeutung von Kunst und Kultur im Allgemeinen für die Kommunikation, Weiterbildung und Lebensfreude hingewiesen werden.
6. Die Mitgliedschaft unterliegt keiner konfessionellen oder parteilichen Bindung

ab Juli 1999:
Bildung eines Projekt-Netzwerkes

Die Bereitschaft vieler Personen, sich durch ihr fachliches Wissen bzw. ihre Kontakte ehrenamtlich für das Projekt zu engagieren, war notwendige Voraussetzung, diese Initiative zu beginnen. Die drei Architekturstudenten Milota Schütz, Andreas Winner und Gerhard Wohlrab, die an der Umsetzung des theologischen Konzeptes arbeiteten, wurden durch Prof. Dr. Thomas Bock und Edeltraut Döllerer vom Lehrstuhl für Baurealisierung der TU München unterstützt. Der damalige 2. Vorstand des Fördervereins aktion!kultur Marc Oliver Wildner hat im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen für Prof. Dr. Franz Waldherr von der FH München im Rahmen einer Diplomarbeit das Management dieses "Non-Profit Projektes" erarbeitet. Fridolin Fuchs vom Ingenieurbüro GFM hat sich bereit erklärt die statische Berechnung zu übernehmen und die Pläne für einen Bauantrag einreichen.

Mehrere Spenden und Spendenzusagen erhielten der Förderverein bereits von der Bosch-Dürrwächter-Stiftung, der Bayerischen Volksstiftung, einigen begeisterten Privatpersonen und regional ansässigen Firmen.

Frühjahr 2000:
Stellungnahmen Pfarrer, Bürgermeister

Positive Stellungnahmen der beiden Markt Schwabener Kirchen liegen dem Förderverein seit Februar 2000 vor. In der schriftlichen Stellungnahme des 1. Bürgermeisters Huber vom 01. März 2000 bringt dieser seine Freude zum Ausdruck.

Im Juni 2000 hat sich auch Prof. Nikolaus Gerhart (Bildhauer, Akademie der schönen Künste, München) begeistern lassen am Altar und der Inneneinrichtung unserer Kapelle mitzuwirken.

August 2000:
1. Bauantrag Millenniumskapelle, Bauausschuß, Gemeinderat

Am 14.08.2000 wurde vom Förderverein aktion!kultur der Bauantrag bei der Gemeinde Markt Schwaben eingereicht. Der Kapellenentwurf wurde in Kooperation mit dem Ebersberger Kreisbaumeister Werner Matiaske erarbeitet und hatte von diesem bereits eine mündliche Genehmigung erhalten.

Am 22.08.2000 wurde der Bauantrag im Bauausschuß mit dubiosen Argumentationen einstimmig abgelehnt. Sehr verwunderlich war die plötzlich aufgekommene Standortfrage. Es existiert angeblich seit mehreren Jahren ein stillschweigendes Abkommen im Gemeinderat, mit dem Ziel Bauvorhaben im Schwabener Moos und auf der Wittelsbacher Höhe nicht zu genehmigen. Festzuhalten bleibt, daß weder der Bürgermeister noch irgendein anderes Gemeinderatsmitglied auf dieses angebliche Abkommen im Vorfeld hingewiesen hat. Der geplanten Standort war jedem Gemeinderatsmitglied seit der Sitzung des Umwelt-Sozial-Kultur-Ausschuß vom 08. Juni 1999 bekannt. Die Zusage der ideellen Unterstützung bezog sich eindeutig auf den Standort Wittelsbacher Höhe.

In der Gemeinderatssitzung vom 29.08.2000 wurde die Anfrage des Förderverein aktion!kultur nach einer Stellungnahme von der Gemeinde vorgetragen. Eine rege Diskussion folgte. Der Bauantrag wurde über das Protokoll abgelehnt. Eine weitere Entscheidung oder Richtungsweisung wurde nicht getroffen.

Im Vorfeld dieser Sitzung waren laut der nicht-repräsentative Umfrage der Ebersberger Zeitung 279 Markt Schwabener Bürger gegen den Kapellenbau (ca. 2,6% aller Einwohner, nicht einmal jeder vierzigste), was aber nicht daran hinderte zu behaupten die Markt Schwabener seien gegen eine Kapelle. Sogar unsere beiden Pfarrer wurden damals scharf kritisiert. Die 3. Bürgermeisterin Monika Schützeichel versuchte die Wogen etwas zu glätten, sie hatte das Thema überhaupt erst auf die Tagesordnung gesetzt.

November 2000:
Bürgerversammlung im Widmann-Saal

Auf der Bürgerversammlung im November 2000 teilte Bürgermeister Huber den versammelten Bürgern mit, das Landratsamt hätte das Projekt Millenniumskapelle abgelehnt. Er stellte die Behauptung auf, daß der Kreisbaumeister Werner Matiaske dem Projekt Millenniumskapelle und dem Kapellenentwurf negativ gegenübersteht. In einem Gespräch mit dem Förderverein hatte der Kreisbaumeister seine Fürsprache für das, in Kooperation mit ihm entworfene Kapellenmodel, versichert. Auch der Ebersberger Kreisheimatpfleger Markus Krammer äußerte Sympathie und bestätigte die Haltung des Kreisbaumeisters. Nach dem Einspruch durch den Förderverein aktion!kultur korrigierte Huber seine Aussage. Die Abstimmung der Bürgerversammlung zu Thema Kapelle verlief nach Meinung des Fördervereins und auch anwesender Gemeinderatsmitglieder nach nicht korrekt. Entgegen der Versammlungsordnung wurde die Abstimmung nach der ersten Wortmeldung und ohne weitere Diskussion durchgeführt. 88 Bürger waren gegen den Bau, 6 dafür, die ungezählte Mehrheit von über 100 Bürgern hat sich der Stimme enthalten.

Dezember 2000:
Runder Tisch im Rathaus

Am 01.12.2000 organisierte der Förderverein aktion!kultur einen Runden Tisch im Rathaus Markt Schwaben. Daran teilgenommen haben die beiden Markt Schwabener Pfarrer Herbert Walter und Friedrich Eras, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Herr Dr. Diekhoff, der neue Entwurfsplaner Herrn Knoblauch, Vertreter aller Markt Schwabener Parteien und Mitgliedern des Fördervereins. Dem Förderverein wurde empfohlen eine Anfrage an die Gemeinde bezüglich der weiteren ideellen Unterstützung und einer Klärung der Standortfrage zu stellen, um endlich eine klare Aussage der Gemeinde zu bekommen. Bürgermeister Huber war nicht anwesend, da er keinen Informations- und Diskussionsbedarf zum Projekt Millenniumskapelle sah.

Februar 2001:
Gemeinderatssitzung

Der Antrag des Fördervereins aktion!kultur mit Bitte um eine Stellungnahme zur geplanten Millenniumskapelle und dem Standort Wittelsbacher Höhe wurde von der Verwaltung ignoriert und nicht auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 06.02.2001 gesetzt. Das Thema Millenniumskapelle wurde lediglich im Rahmen der vorangegangenen Bürgerversammlung behandelt. Bürgermeister Huber wies die Gemeinderäte, die einen hohen Dikussionsbedarf sahen und sehen, darauf hin, daß es keinen eigenen Tagesordnungspunkt zum Thema Kapelle gibt und würgte somit die entstandene Diskussion immer wieder ab. Auch sah Bürgermeister Huber keinen Anlaß den offen Brief des Pfarrgemeinderates der die Gemeinde im Vorfeld der Ratssitzung erreichte an die Gemeinderäte weiterzuleiten. O-Ton Huber zum Förderverein: "Dann müssen Sie halt den steinigen Weg gehen". Wie schon auf der Bürgerversammlung wurde von Bürgermeister Huber die Behauptung geäußert, daß der Kreisbaumeister Werner Matiaske dem Projekt Millenniumskapelle und dem Kapellenentwurf negativ gegenübersteht.

Mai 2001:
Ökumenisches Gebet auf der Wittelsbacher Höhe

Am 03. Mai 2001 hat ein "Ökumenisches Gebet zum Europatag auf der Wittelsbacher Höhe" in Markt Schwaben stattgefunden. Zur Andacht hatten die beiden Markt Schwabener Pfarrer Herbert Walter und Friedrich Eras eingeladen. Über 60 Markt Schwabener "pilgerten" gemeinsam auf die Wittach. Beim Europatag ging es um ein Aufeinanderzubewegen von Gegensätzen, um den Austausch unterschiedlicher Wertevorstellungen und um den gegenseitigen Respekt. Ähnlich verhält es sich auch mit der Ökumene, dem sich Näherkommen der beiden Kirchen. Auch die Millenniumskapelle ist ein Ort der Stille, des Gebets, ein Zeichen des Zusammenwachsens beider Kirchen und somit genau im Sinn der Ökumene geplant. Auf keinen Fall sollte der Gottesdienst instrumentalisiert werden. Der 03. Mai ist der Tag des Hl. Philippus und des Hl. Jakobus. Der Hl. Philippus war der erste, der einen dunkelhäutigen Menschen getauft hat, nach ihm wurde die erste katholische Kirche und später die heutige evangelische Kirche in Markt Schwaben benannt. Der Hl. Jakobus pilgerte quer durch Europa nach Santiago de Compostela, einem der bedeutendsten Pilgerwege in der heutigen Zeit.

19. Juni 2001:
Bauantrag für die Millenniumskapelle

Der zweite Bauantrag für die Millenniumskapelle wurde vom Förderverein eingereicht, um eine Aussage der Gemeinde zum geplanten Projekt zu bekommen. Der Bauantrag wurde abgelehnt. Der Marktgemeinderat Markt Schwaben war nicht in der Lage Stellung zu diesem Thema zu beziehen. Der Entscheidung das Projekt Millenniumskapelle ideell zu unterstützen und eine schriftliche positive tellungnahme des Bürgermeisters stehen zwei abgelehnte Bauanträge gegenüber.

April - Juni 2001:
Dreharbeiten für eine Filmdokumentation zum Kapellenprojekt

Eine Projektgruppe der Hochschule für Fernsehen und Film München hat das Projekt im April und Mai 2001 verfolgt, Interviews geführt, Hintergründe beleuchtet und mehrere Stunden Filmmaterial belichtet. Die geplante Reportage wird derzeit geschnitten. Eine öffentliche Vorführung ist für Mitte 2002 geplant.

November 2001:
Fundament für das Millenniumkreuz auf der Wittach

Für das Ökumenische Gebet wurde das Millennuimskreuz provisorisch errichtet. Im November wurde ein festes Fundament gesetzt. Das schlichte ca. 4 m hohe Holzkreuz steht an dem Punkt an welchem die Errichtung der Millenniumskapelle geplant ist.

04. Mai 2002:
Ökumenisches Gebet auf der Wittelsbacher Höhe

Mit den beiden Markt Schwabener Pfarrern Herbert Walter und Karl-Heiz Fuchs wurde, wie auch im Jahre 2001, ein ökumenischer Feldgottesdienst gefeiert.

26. Juli 2002:
Markt Schwabener Filmnacht

Die erste Markt Schwabener Filmnacht, für die Frau Staatsministerin Christa Stewens die Schirmherrschaft übernommen hatte, war ein großer Publikumserfolg und stiess auf ebenso große Presseresonanz. Das Publikum, das aus über 200 Filminteressierten bestand, wählte die Dokumentation "Heute wird wie morgen sein", welche von den Münchner Filmhochschülern Andreas Fuchs, Gunnar Hämmerle und Odar Baran zum Projekt Millenniumskapelle produziert wurde, auf den ersten Platz. Der Film wurde vom Förderverein an verschiedene Förderer versendet. Im Antwortschreiben der Bayerischen Volksstiftung würdigt der Präsident Florian Besold das Projekt und hofft, dass von den Beteiligten weiterhin für die Gesellschaft wertvolle, auch überregionale kulturelle Impulse gegeben werden.

Oktober 2002:
Abbau Millenniumkreuz auf der Wittelsbacher Höhe

Das schlichte ca. 4 m hohe Holzkreuz, welches an dem Punkt steht, an dem die Errichtung der Millenniumskapelle geplant ist, wurde auf Wunsch des Verpächters und nach Rücksprache mit dem katholischen Pfarrer Herbert Walter abgebaut. Unabhängig davon hat Pfarrer Walter vorgeschlagen das Altarbild im Pfarrheim dauerhaft auszustellen.

Weitere Planungen

Filmdokumentation

Für die Dokumentation "Heute wird wie morgen sein" soll ein Verleihmöglichkeit geschaffen werden. Falls keine Markt Schwabener Videothek als Partner gewonnen werden kann, soll an die Gemeinde ein Antrag gestellt werden den Film in den Bestand der Bücherei aufzunehmen. Die Möglichkeit für einen Download über die Homepage www.aktion-kultur.de soll geprüft werden.

Dauerausstellung Altarbild der Millenniumskapelle

Für die Ausstellung des für die Millenniumskapelle gestifteten Altarbildes im Pfarrheim soll eine geeignet Hängevorrichtung entworfen werden. Ein Kostenvoranschlag wird derzeit eingeholt. Das Bild soll im Frühjahr 2003 im Pfarrheim aufgehängt werden. Das Vorhaben ist mit dem Künstler Felix Pruner und Pfarrer Herbert Walter abgestimmt.

Grundstück Wittelsbacher Höhe

Das Projekt Millenniumskapelle wird mittel- und langfristig weiterverfolgt. Die gepachtete Ackerfläche soll zunächst in einen öffentlich zugänglichen Grünbereich verwandelt werden.

Markt Schwaben, Januar 2003

Vorstand Förderverein aktion!kultur e.V.